Der Vorstand

Der ehrenamtliche Vorstand der Sozialstiftung Oberberg setzt sich zur Zeit zusammen aus:

Herbert Bojahr, Leopoldshöhe
“Das zunehmende egozentrische Verhalten in unserer Gesellschaft fordert immer mehr mein christlich-sozial geprägtes Gewissen heraus. Staatlich organisierte Sozialmaßnahmen reichen meist nicht aus, damit die Menschen (wieder) eigenverantwortlich ihr Leben gestalten können. Sie brauchen persönliche Zuwendung, Begleitung und Orientierung: sprich Nächstenliebe. Der persönliche Einsatz der ehrenamtlichen und angestellten Mitarbeiter der Sozialstiftung verbunden mit fachlicher Kompetenz ist für mich beeindruckend.
Deshalb werde ich auch weiterhin – obwohl nicht im Bergischen ansässig – die Sozialstiftung Oberberg unterstützen: ideell, materiell und finanziell. Wegen meiner langjährigen beruflichen Erfahrung als Unternehmer und Lehrer im Bankenbereich bin ich im Vorstand für den richtigen Umgang mit den uns anvertrauten Spendengeldern zuständig.”

Alexandra Claesberg, Bergneustadt
“Ich engagiere mich gerne in der Sozialstiftung, weil sie ein Treffpunkt für viele Menschen unterschiedlicher Kulturen ist. Hier wird geholfen, Anteil genommen und es ist Raum für Begegnungen. Für Bergneustadt und Umgebung ist das eine Bereicherung.”

Veit Claesberg, Bergneustadt (Vorsitzender)
“Mir liegt die Arbeit der Sozialstiftung am Herzen, weil sie einen nachhaltigen positiven Unterschied in Oberberg macht. Als Christ bringe ich mich in meiner Stadt gerne ein und suche ihr Bestes. Und die Stadt sind die Menschen.”

Thorsten Klein, Gummersbach
“Die Sozialstiftung Oberberg unterstützt Projekte, die christliche Nächstenliebe tatsächlich konkret werden lassen. Es ist ein Geschenk für mich, hier mitarbeiten zu dürfen.”

Arne König, Bergneustadt (stellv. Vorsitzender)
„Mein Anliegen ist es mich sozial in unserer Stadt zu engagieren. Mich motiviert dabei die christliche Nächstenliebe.“

Reinhard Lorenz, Bergneustadt
“Ich engagiere mich in der Sozialstiftung Oberberg, um Menschen in ihren “felt needs” (gefühlten Nöten) zu begegnen. Manche Nöte haben damit zu tun, dass es Menschen an dem Nötigsten fehlt. Andere sind einfach einsam und sie brauchen jemand, der Zeit für sie hat. Wieder andere sind dabei, sich in ihrer neuen Heimat zurechtzufinden und integriert zu sein. Ich wünsche mir, dass Menschen durch die Zuwendung durch die Sozialstiftung die Liebe Gottes spüren.”

Eva Vászics, Gummersbach
“Durch die zunehmend digitalisierte Gesellschaft wird die soziale Arbeit immer wichtiger und ich engagiere mich bei der Sozialstiftung Oberberg, um Menschen einander näher zu bringen um qualitative, gemeinsame Zeit in persönlichen Netzwerken zu erleben. Mir als Christin liegt es am Herzen, die Gesellschaft als Gemeinschaft zu stärken und aktiv die Nächstenliebe vorzuleben.”