Mitten drin in Bergneustadt

Mitten drin in der Stadt Bergneustadt,

gegenüber vom Rathaus und dem Krawinkel-Saal mit dem Jugendzentrum und neben der Eisdielehat die Sozialstiftung Oberberg ihren Sitz. Sie konnte ein ehemaliges Hotel erwerben und bietet auf drei Etagen soziale Projekte an.

Im Erdgeschoß, in dem sich auch die Oberbergische Tafel e.V. eingemietet hat, befindet sich der Kulturmixx: eine Anlaufstelle für Migranten.
Dort findet auch Deutschunterricht statt.

In der mittleren Etage konnte das internationale Frauencafé eingerichtet werden, das gerne und mehrmals in der Woche von Frauen aus den verschiedensten Ländern und Kulturen besucht wird. Dort befindet sich auch die Beratungsstelle „Life in Balance“.
Ganz oben unter dem Dach stellt die Sozialstiftung eine Wohnung zur Verfügung, in der derzeit eine Wohngemeinschaft von Studierenden ihr Zuhause hat.

Betrieben und liebevoll gestaltet wird die Sozialstiftung von meist ehrenamtlichen Mitarbeitern, denen gemeinsam ein Anliegen wichtig ist: Christliche Nächstenliebe konkret werden lassen.

Wer die Sozialstiftung kennenlernen will
ist herzlich willkommen vorbeizuschauen
oder sich auf unserer Webseite zu informieren:
www. sozialstiftung-oberberg.de
Sozialstiftung Oberberg
Kölner Str. 259. 51702 Bergneustadt
E-Mail: info@sozialstiftung-oberberg.de
Tel.: 0173-2057687

In der Sozialstiftung Oberberg ist richtig viel passiert

In der Sozialstiftung Oberberg ist richtig viel passiert im ersten halben Jahr.

Davon möchten wir in diesem Infobrief berichten und freuen uns, wenn ihr Anteil nehmt und im Gebet und mit euren Gaben die Arbeit der Sozialstiftung weiterhin unterstützt.

 

Corona-GratisHilfe konnte angeboten werden

Um Menschen mit den Herausforderungen in der Corona-Krise nicht alleine zu lassen, haben wir die Initiative GratisHilfe gestartet. Das ist eine Nachbarschaftshilfe, bei der Dienstleistungen angeboten werden, wie z.B. Besorgungen machen, Einkaufen gehen oder einfach Zeit zum Gespräch haben, was gerne auch am Telefon möglich ist. So konnte Menschen einfach und unbürokratisch geholfen werden. Wir sind echt dankbar für die tolle Unterstützung von Studierenden an der Biblisch-Theologischen Akademie.

Das Frauencafé hat endlich wieder offen!

Darauf haben die Stammgäste lange gewartet. Immer wieder haben sie gefragt: „Wann macht ihr endlich wieder auf? Wir vermissen das Frauencafé so sehr!“. Auch das war bereits eine große Ermutigung für das Mitarbeiterteam, das in der Zwischenzeit versucht hat den Kontakt zu den Frauen per WhatsApp und anderen Medien aufrecht zu erhalten. Wo es möglich war, haben Einzelbegegnungen stattgefunden und zu Ostern konnten Geschenke an den Haustüren verteilt werden. Während der Corona-Pause konnte das Frauencafé renoviert und die Terrasse mit neuem Mobiliar ausgestattet werden. So konnte das erste Treffen auch gleich bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse stattfinden.

Im Kulturmixx konnte ein Digi-Scout-Arbeitsplatz eingerichtet werden

Auch im Kulturmixx konnte die Pause gut genutzt werden. Die Mitarbeiter und Leiter vom Kulturmixx konnten während der Zeit eine Ausbildung zum „Digi-Scout“ machen, um Migranten und geflüchteten Menschen zu helfen, mit dem Computer klarzukommen. Wer notwendige Informationen im Internet nicht findet oder dort keine Anträge bearbeiten kann, hat echt einen Nachteil. Um es vor Ort zu erklären, wurde im Kulturmixx-Raum ein Schulungs-Arbeitsplatz eingerichtet.

Mit Unterstützung vom Oberbergischen Kreis konnte dafür ein PC mit einem großen Monitor angeschafft werden. Diese können auch für den Deutsch-Unterricht verwendet werden, oder auch um einfach mal miteinander Filme zu gucken.

Mit Muslimen machen wir die Mitmach-Ausstellung „Weißt du wer ich bin?“

Während Corona konnten wir im Kulturmixx Ausstellungen aufbauen. Eine davon war die Bilderausstellung von dem Bergneustädter Künstlerehepaar von Ute und Friedemann Rink. Diese hat guten Anklang gefunden hat, auch wenn jeweils nur Einzelbesucher zur Besichtigung kommen konnten. Derzeit bereiten wir das interreligiöse Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ vor. Dieses fördert das friedliche Zusammenleben der Religionen in Deutschland, indem es Menschen jüdischer, christlicher und muslimischer Tradition dazu befähigen will, Verbindendes zu entdecken, Unterschiede zu respektieren, füreinander einzustehen und gemeinsam zu handeln. Die Mitmach-Ausstellung, zur der jeder beitragen kann, und Vorträge zu den Religionen werden in der Zeit vom 16.9. bis 16.10.2021 stattfinden. Wir erleben bereits jetzt, dass es eine gute Möglichkeit ist, um mit jüdischen, christlichen und muslimischen Menschen ins Gespräch über den Glauben zu kommen.

„Aufwärts am Kölnberg“ ist jetzt ein eingetragener Verein!

Seit Jahren fährt ein Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern jede Woche von Bergneustadt nach Köln, um sich dort am Kölnberg Menschen in prekären Lebenssituationen zu kümmern. Der Kölnberg besteht aus 12 bis zu 25 Stockwerken hohen Häusern. Dort wohnen etwa 4.000 Menschen aus über 50 Nationen, abgedrängt an den Rand der Stadt und an den Rand der Gesellschaft.  Das Kölnberg-Team sucht den persönlichen Kontakt zu den Menschen auf der Straße und bei Hausbesuchen in ihren Wohnungen. Durch Liebe und praktische Hilfe wollen sie ihnen neue Hoffnung geben und mithelfen, dass sie ihr Leben auf die gute Grundlage einer persönlichen Beziehung zu Jesus stellen. Es ist schön zu sehen, wie Menschen dadurch berührt und wiederhergestellt werden. Inzwischen ist „Aufwärts Kölnberg“ als eingetragener Verein anerkannt. Dadurch können Spenden für diese Arbeit ab sofort direkt auf das Konto von Aufwärts am Kölnberg e.V., IBAN: DE10 3845 0000 1000 561009 überwiesen werden.

 

Wir haben eine neue Außentreppe

Es wurde dringend nötig, die Treppe im Eingangsbereich zum  Kulturmixx und zur Tafel zu erneuern. Aus finanziellen Gründen haben wir dieses aber immer wieder vor uns her geschoben. Nun konnten wir es endlich umsetzen. Die ganze Außenansicht des Hauses ist dadurch viel einladender geworden. Wir sind sehr dankbar, dass etliche Institutionen und Einzelspender auf unseren Spendenaufruf reagiert haben. Weil noch nicht alles bezahlt ist, würden wir uns natürlich über eine finanzielle Beteiligung freuen.  Corona hat natürlich auch in unserem Haushalt Einbußen gebracht. Deshalb sind wir sehr dankbar, wenn ihr als Freunde und Spender weiterhin hinter unserer Arbeit steht.

WEISST DU WER ICH BIN? Das Projekt der drei großen Religionen für friedliches Zusammenleben

Die Sozialstiftung Oberberg beschäftigt sich schon länger damit, das Projekt „Weißt du wer ich bin?“ durchzuführen.

Der Hintergrund ist der, dass wir im September 2020 anlässlich der Interkulturellen Woche eine selbst gestaltete Ausstellung unter dem Motto „Geschichten und Gesichter“ durchgeführt haben, in der es um Menschen mit Migrationshintergrund im Oberbergischen ging. Bei dieser Aktion sind wir mit Muslimen in Kontakt gekommen, die – wie wir – das Anliegen haben, das friedliche Zusammenleben mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und das interreligiöse Gespräch zu fördern. Dabei sind wir auf das Projekt „Weißt du wer ich bin?“ zu sprechen gekommen.

Das interreligiöse Projekt „Weißt Du, wer ich bin?“

fördert das friedliche Zusammenleben der Religionen in Deutschland, indem es Menschen jüdischer, christlicher und muslimischer Tradition dazu befähigen will, Verbindendes zu entdecken, Unterschiede zu respektieren, füreinander einzustehen und gemeinsam zu handeln.

Es wird getragen von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, dem Zentralrat der Juden, und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland. Das Bundesinnenministerium fördert dieses, wenn mindestens zwei von den drei Religionsgemeinschaften ein Projekt zur interreligiösen Verständigung planen und gemeinsam einen Antrag stellen.

Welches gemeinsame Projekt ist möglich?

Bei den ersten Gesprächen mit Vertretern von freikirchlichen Christen und Mitgliedern der Moscheegemeinde in Bergneustadt ist die Idee entstanden, gemeinsam eine Ausstellung über die sog. abrahamitischen Religionen zu gestalten. Um diese Idee zu konkretisieren, konnten wir bereits vier Abteilungen aus der „Ausstellung Weltreligionen“ vom ChristusForum Deutschland aufbauen. Diese kann ergänzt werden z.B. durch Gegenstände, die zur persönlichen Religionsausübung verwendet werden oder auch durch Videoclips. Neben der Ausstellung können auch Vortragsabende zum Judentum, Christentum und Islam geplant werden. Denkbar sind auch Gesprächskreise über Gemeinsamkeiten in den Religionen, z.B. Personen, die in den Heiligen Schriften von Juden, Christen und Muslimen (der Thora, der Bibel und dem  Koran) vorkommen. Darüber hinaus sammeln wir weitere Ideen und sind dankbar für jede Anregung für eine Aktion, die im Herbst 2021 anlässlich der „Interkulturellen Woche“ stattfinden könnte.

Bitte informieren und beteiligen Sie sich!

Damit sich möglichst viele selbst ein Bild machen und mitdenken können, wird die vorläufige Ausstellung ab dem 1. Mai im Kulturmixx der Sozialstiftung Oberberg zu sehen sein. Terminvereinbarung sind per Telefon/WhatsApp unter der Nummer 0173-2057687 oder E-Mail unter info@sozialstiftung-oberberg.de möglich.

Ansprechpartner sind Jamel Othmani (Caritas Gummersbach) und Reinhard Lorenz (Sozialstiftung Oberberg).

Bilderausstellung im Kulturmixx der Sozialstiftung Oberberg

Vom 15. März bis zum 20. April 2021 war die Bilderausstellung

„Jahreszeiten in Aquarell und Acryl“ von Ute und Friedemann Rink

im Kulturmixx der Sozialstiftung Oberberg zu sehen.

 

Dank der Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeitern und der Praktikantin Esther Frei, war es möglich, die Ausstellung zwei Wochen hindurch jeden Tag zu öffnen und darüber hinaus Termine über einen ganzen Monat lang anzubieten.

Coronabedingt konnten zwar nicht so viele Besucher eingeladen werden, wie es sonst zu erwarten gewesen wäre, aber immerhin waren über 50 Besucher in der Ausstellung. Darunter waren Neugierige, echte Kunstliebhaber und solche, die schon länger eine Beziehung zu dem Ehepaar Rink haben. Für alle war es auch eine gute Möglichkeit, die Arbeit der Sozialstiftung kennen-zulernen. Besonders gefreut hat uns, dass Sozialarbeiter und LeiterInnen von dem Förderkreis „Kinder, Kunst und Kultur“ der Stadt Bergneustadt die Ausstellung besichtigt und zur Zusammenarbeit angeregt haben.

 

Während der Besichtigung wurden die Besucher gebeten, ihre Lieblingsbilder auszusuchen. Die Auswertung ergab, dass folgende Motive die beliebtesten sind: * Die Kinderbilder * Die blaue Gitarre * Das Haus mit blühendem Pflaumenbaum „Wilde Pflaume“ * Das Mädchen mit dem Pferd * Blumen-pracht am Jägerhof * Die Schafherde * Das Schmetterlingsbild „Flug ins Licht“ * Neuschnee am Morgen * Das Rosenbild *Die Aggerinsel * Altstadt im Winter * Altstadt * Pusteblumenwiese und * Sommerurlaub in Holland.

Einige Besucher schrieben: „Es ist einfach alles wunderschön!“

 

Darüber hinaus, wurden die Besucher ermutigt, auch Ideen zur künftigen Nutzung der Räume und für die Kulturmixx-Arbeit einzubringen.

Die am häufigsten  genannten Ideen waren:

  • Einen Kulturraum für Ausstellungen und Musikaufführungen zu schaffen, um z.B. eine Ausstellung von Kinderbildern in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Kinder-Kunst-Kultur durchzuführen.
  • Ein Kultur-Bistro oder eine Teestube einzurichten, wo man was trinken und Musik hören kann, wo Brettspiele angeboten werden und man Zeit zum Quatschen mit Einzelnen hat. Man könnte in diesem Rahmen auch Spieleabende für Kinder und Erwachsene anbieten.
  • Kreativangebote schaffen. Z.B. Angebote zum Basteln, Musizieren und Malen, wie z.B. einen Aquarell-Mal-Kurs.
  • Musik und Konzertveranstaltungen, bei denen sich auch Hobby-Künstler u.a. mit Musik aus verschiedenen Kulturen einbringen können.
  • Musikunterricht anbieten. Eine Idee war z.B. einen Ukulele-Kurs anzubieten, das sei derzeit ein sehr beliebtes Instrument.
  • Wie in einer Art „Buch-Club“ Bücher vorstellen und Buch-Lesungen durchführen. Möglicherweise auch Verkauf von christlichen Büchern.
  • Seminare und Gesprächskreise zu Lebensfragen anbieten, wie z.B. einen Kurs über „Gewaltfreie Kommunikation“, den „My-Life-Kurs“ oder Angebote zur interreligiösen Verständigung.
  • Speziell ausländische Mitbürgern zu Festen einladen, bei denen sie ihre kulinarischen Spezialitäten vorstellen können
  • Auch Hausaufgabenbetreuung und Mutter-Kind-Kreis-Treffen wurden angeregt oder Ausflüge für Flüchtlinge.

 

Alles in allem war die Zeit mit der Bilderausstellung in der Sozialstiftung nicht nur für die Besucher schön, sondern auch für die Veranstalter inspirierend.

 

Reinhard Lorenz, Vorstand der Sozialstiftung Oberberg

GratisHilfe – Einfach Gutes tun

Um Menschen mit den Herausforderungen in der Corona – Krise nicht allein zu lassen, haben wir die Initiative GratisHilfe gestartet. Das ist eine Nachbarschaftshilfe, bei der Dienstleistungen angeboten werden, wie z.B. Besorgungen machen, Einkaufen, mit dem Hund Gassi gehen oder einfach Zeit zum Gespräch haben, was gerne auch am Telefon möglich ist. Bei Bedarf rufen Sie an unter der Telefonnummer 0173-2057687.

Ausstellung Geschichten und Gesichter im Kulturmixx der Sozialstiftung Oberberg

Während der „Interkulturellen Woche“, die traditionell im Herbst  stattfindet, finden bundesweit jedes Jahr rund 5.000 Veranstaltungen in mehr als 500 Städten und Gemeinden statt. Sie ist eine Initiative der Kirchen und Kommunen in Deutschland und wird von Wohlfahrtsverbänden und Migrantenorganisationen mitgetragen.

Zu diesem Anlass war am 12.-19. 9.2020 im Kulturmixx  der Sozialstiftung Oberberg in Bergneustadt eine selbst erstellte Ausstellung zu sehen, in der sich Menschen mit Migrationshintergrund vorstellten, die im Oberbergischen leben. Sie erzählten darüber,  weshalb und wie sich nach Deutschland gekommen sind, wie es ihnen jetzt hier geht und was für Hobbys und Pläne für die Zukunft sie haben. Es wurde deutlich, dass sie eben nicht nur „Ausländer“ sind,  sondern liebenswerte Menschen die unter uns leben mit spannenden Geschichten und schönen Gesichtern.

Gestaltet und entwickelt wurde die Ausstellung von Studierenden an der Biblisch-Theologischen Akademie in Wiedenest und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Sozial-stiftung Oberberg, die sich ohnehin für Migranten engagieren. Bereits 2015 wurde dazu der „Kulturmixx“ eingerichtet, eine Begegnungsstätte in der sich wöchentlich Migranten treffen. Die Ausstellung Geschichten und Gesichter sollte ein Highlight ergänzend zu der regelmäßigen Arbeit sein.

Um Migranten ein Gesicht zu geben und ihre Geschichten zu erfahren, haben die Mitarbeiter im Vorfeld viele von ihnen gefragt, ob sie ihnen ihre Geschichte erzählen würden und sie diese mit einem Foto in einer Ausstellung vorstellen können. Die eindrücklichsten von diesen wurden dann in der Ausstellung vorgestellt.

Ergänzt wurde die Ausstellung durch eine „Fotobox“ und eine „Talkbox“, durch die Besucher der Ausstellung selbst Teil der Ausstellung werden konnten. Mit der Fotobox konnten sich Besucher fotografieren lassen und ihr Foto mit dem Logo vom Kulturmixx sofort ausgedruckt mitnehmen. Wenn sie es wollten, konnten sie dieses Foto jedoch auch auf einen Bogen kleben und dazu mit Fragen aus der „Talkbox“ einige Dinge aus ihrem Leben erzählen. Z.B., an welche herausragenden Ereignisse sie sich in ihrer Kindheit erinnern, welche Dinge sie motiviert haben und welche Wünsche und Sehnsüchte sie jetzt immer noch haben. Sehr schnell waren die Betreuer der Ausstellung über diesen Weg in sehr persönlichen Gesprächen mit den Besuchern.

Trotz der Corona-Einschränkungen waren jeden Tag etliche Besucher in der Ausstellung. Viele von ihnen haben sich für die Arbeit der Sozialstiftung Oberberg interessiert und die Frage gestellt, wie sie sich dort einbringen können. Von daher sind wir zuversichtlich, dass die Ausstellung weitere Auswirkungen haben wird. Weiter gehen kann es auch in einem Gesprächskreis „MyStory – HisStory Geschichten und Gesichter“ zu dem wir im Anschluss an die Ausstellung einladen.